Zauberei hoch 3

Wunder. Punkt. öffnet die doppelten Böden der Zauberkunst.

Kategorie-Archiv: Markus Teubert

Sanftwut – Blog

Autor: Markus TeubertWeitersagen!

Heute eine Empfehlung: Im Blog unserer Spielstätte (Kabarett Sanftwut) hat Stephanie Werth einen äußerst lesenswerten Artikel über „Wunder. Punkt.“ geschrieben: Hier geht’s zum Artikel.

Viel Vergnügen! 🙂

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„Verraten Sie uns mal einen Zaubertrick“

Autor: Markus TeubertWeitersagen!

Der Autor beim Gedanken lesen 😉

„Können Sie uns mal einen Trick verraten?“ – Diesen Satz hört ein Zauberkünstler sehr oft. Er ist angesichts erlebter „Wunder“ ja auch irgendwie verständlich.

Aber, wäre es gut für den Zuschauer, das Geheimnis zu erfahren?

Ein Zauberschüler erzählte mir, dass er kürzlich seiner kleinen Tochter ein Kunststück vorführte. Die kleine war völlig verzaubert und staunte Bauklötzer. Nach einer Weile fing sie an zu drängeln:

„Bitte Papa, erklär mir, wie Du das gemacht hast!“

„Nein, das ist ein großes Zauberergeheimnis, das darf ich nicht einfach verraten.“

„Aber mir kannst Du es doch sagen, ich erzähl es auch nicht weiter!“…

Kurzum, die kleine Prinzessin hatte ihren Papa irgendwann soweit, er verriet ihr das Geheimnis. – – – Darauf rannte sie weinend aus dem Zimmer!

Das Beispiel ist sicher extrem, aber es veranschaulicht wunderbar, was passiert, wenn Zauberkunst auf das Geheimnis reduziert wird.

Ich empfahl es schon an anderer Stelle: Lehn Dich zurück und genieße! Klar, überleg ruhig, „wie sowas gehen könnte“ – das verstärkt das Mysterium. – Aber nicht zu lange! Sonst gibt es den Kolbenfresser im Hirn. Und der tut weh 😉


Zaubern lernen – aber wie?

Autor: Markus TeubertWeitersagen!

Immer wieder werde ich von interessierten Laien gefragt, wie und wo man die Kunst des Zauberns erlernen kann.

Nun, zuallererst ist ein Zauberkünstler Autodidakt. Initialzündung in der Kindheit ist oft der berühmte Zauberkasten. Später hilft aber vor allem ein gutes Zauberbuch aus dem öffentlichen Buchhandel. Hier 2 Empfehlungen:

„Zaubern für Dummies“ von David PogueZaubern für Dummies

Hier wird unterhaltsam und informativ alles behandelt, was das Herz des Zauberlehrlings begehrt: vom lustigen Partyscherz bis zum erstaunlichen Karten – Kunststück. Es gibt sogar Kapitel zur Geschichte und über berühmte Protagonisten der Zauberkunst.

 

 

„Handbuch der Magie“ von Jochen Zmeck

Handbuch der Magie

Das Handbuch der Magie (Erstauflage 1978) ist ein großartiges Grundlagenwerk. Ich wuchs damit auf und schaue selbst aktuell noch hin und wieder rein. Bis heute wird es als Grundlage für die Aufnahme – Prüfung in den Magischen Zirkel von Deutschland verwendet.

Womit wir bei einer durchaus interessanten Anlaufstelle wären. In diesem Dachverband der deutschen Zauberkünstler findet man Kontakt zu Gleichgesinnten, Zugang zur Fachzeitschrift „MAGIE“ sowie zu Fachkongressen und Seminaren.

Die meisten Profi – Zauberkünstler helfen gern beim Einstieg oder geben selbst Unterricht.

Braucht’s noch einen Anstoss? Der könnte auch das Live – Erlebnis einer (guten!) Zaubershow sein. Tipp: am Sonntag, 25.03.2012 spielen wir wieder im Leipziger Kabarett Sanftwut  😉

Wunder.Punkt. Live

Die 3 Zauberkünstler von „Wunder.Punkt.“ – live auf der Bühne.

Ein Meister seines Fachs!

Autor: Robert EsslWeitersagen!
Markus hat bereits hier im Blog von seinem Lieblingskunststück geschwärmt: dem Ringspiel. Er hat damit sein Meisterstück geschaffen! Wer dieses Kunststück hautnah erleben will, der sollte unsere Zaubershow in Leipzig besuchen – im Kabarett Sanftwut.

Um diese Perfektion zu erreichen, hat Markus die alten Meister der Zauberkunst studiert. Ein Ausgangspunkt war dabei natürlich das Ringspiel von Dai Vernon:

Dai Vernon – Ringspiel

Keine Zauberei

Autor: Markus TeubertWeitersagen!

Es gibt immer ein großes Hallo, wenn man bei Partys mit intelligenten Puzzles aufwarten kann.
Wie wäre es mal damit:

1
11
21
1211
111221
312211
Die Aufgabe ist, die Reihe logisch fortzuführen.
Denkpause…

Wunder Punkt live

Ein rarer Schnappschuss aus unserer "Frühzeit" - Foto: Stefan Noebel Heise

Lösung:

Die erste Reihe ist eine 1.
Die 2. Reihe beschreibt, was die erste ist: 11 (eine Eins)
Die nächste Reihe beschreibt, was die vorhergehende ist: 21 (zwei Einsen)
Die nächste ist 1211 (eine Zwei und eine Eins)
Entsprechend geht es weiter (111221 (eine Eins, eine Zwei, 2 Einsen), etc.
Zum Völkerstämme verrückt machen! 🙂 Vor allem, wenn man Folgendes nach schiebt:

1 21 38 764 3 5
Die Aufgabe ist, eine Ziffer zu ergänzen, so dass sie logisch aus den vorhergehenden hervor geht.
Der arme Proband wird für immer und ewig auf die Zahlenfolge starren und nicht bemerken, dass es seine Telefonnummer ist! 😉
Viel Freude damit bei der nächsten Party!

Quelle: „Secret Agenda“ von Roberto Giobbi


Anleitung zum glücklich sein für die Zuschauer einer Zaubershow

Autor: Markus TeubertWeitersagen!

Juan Tamariz, der wohl beste Zauberkünstler der Gegenwart, sagt: „Für den Zuschauer einer Zaubershow gibt es 2 Möglichkeiten: Entweder er staunt und erfreut sich an den Emotionen und Erkenntnissen, die das Erstaunen mit sich bringen. Oder, er versucht heraus zu bekommen, „wie es geht“. Wenn man das Geheimnis zu ergründen versucht, gibt es wieder 2 Möglichkeiten: Entweder man ist erfolgreich und damit desillusioniert, was für Enttäuschung und Frustration sorgt. Oder man bekommt „es nicht heraus“ – das Ergebnis sind ganz ähnliche Gefühle. Will der Zuschauer also während oder nach einer Zaubershow herausfinden, wie die Zauberei funktioniert, wird er am Ende enttäuscht und frustriert sein. Es ist einfach immer besser, die innere Abwehr aus zu schalten und die Emotionen und Erkenntnisse zu geniessen, die Erstaunen mit sich bringt.“

Wunder Punkt (Foto: Stefan Noebel-Heise)

Es bleibt eigentlich nur die Frage offen, wie der Zuschauer diese „innere Abwehr“ gegen Dinge die sind, aber nicht sein können, im Rahmen einer Zaubershow überwinden kann.
Zu aller erst ist es natürlich meine Aufgabe als Zauberkünstler, dem Zuschauer dabei zu helfen, ihn in der Show an die Hand zu nehmen und zu führen. Aber, dies ist ja eine Anleitung für Dich, lieber Zuschauer.

Es hilft natürlich sehr, ohne Vorurteile in eine Zaubershow zu gehen. Vergiss alles, was Du über Zauberkunst zu wissen meinst. Was man im Fernsehen diesbezüglich zu sehen bekommt, ist nicht repräsentativ. Die Klischees (Täubchen, Tüchlein, Glitzerjackett, bunte Zauberkisten) treffen nur in schlechten Shows zu – und von diesen sprechen wir hier ja nicht 😉 Also, komm offen und neugierig!

Zuschauer bei Wunder Punkt (Foto: Stefan Noebel-Heise)

Freilich lebt Zauberkunst auch von dieser Spannung, dass der Zuschauer hinter das Geheimnis kommen und der Künstler dies verhindern möchte. Es ist nicht wirklich zu verhindern, dass man grübelt und fragt: „Wie geht denn so was?“ Aber, bleib locker! Denk daran, wie schön es ist, zu staunen, zu genießen, zu lernen.

Roberto Giobbi, ein weiterer Großer unserer Kunst, schreibt: „Es liegt eine tiefe Schönheit in versierter Verwunderung. Zauberkunst stimuliert unsere Fantasie und tut mehr für uns, als wir erklären können.“

Die Macht des Wortes in der Zauberkunst – Teil 2

Autor: Markus TeubertWeitersagen!

Vor einiger Zeit schrieb ich über die Macht des Wortes in der Zauberkunst. Gestern las ich etwas, was über das reine Wort weit hinaus geht und ich hierzu unbedingt weiter geben möchte.

Mein Vorbild und Guru, der spanische Zauberkünstler Juan Tamariz, schreibt in der amerikanischen Fachzeitschrift „Genii„:

Der Spanische Zauberkünstler Juan Tamariz
Juan Tamariz

„Ich benutze Timing und Ablenkung, aber wirklich wichtig ist vor allem das Erinnerungsvermögen. Ich habe dies über 20 Jahre studiert und habe gelernt das Erinnerungsvermögen der Zuschauer ‚gegen sie‘ zu benutzen. Das Langzeitgedächtnis ist chemisch basierend, das Kurzzeitgedächtnis elektrisch. Ein kurzer Eindruck, ein elektrischer Gedanke also, braucht ein Weilchen, bis er chemisch wird. Ich weiß, wie man den kurzen Eindruck noch kürzer machen kann. Was im elektrischen Gedächtnis passiert, kann von Dingen gelöscht werden, die in das chemische Gedächtnis übergehen. Dies und Ablenkung nutzend, kann ich ein Kartenspiel in voller Sicht sortieren. Ich kann Menschen dazu bringen, zu glauben, sie hätten ein Kartenspiel gemischt, obwohl sie es nur abgehoben haben. Sie erinnern sich an Dinge, die nie geschehen sind und vergessen tatsächlich Passiertes.“

Ist Zauberkunst nicht was Wunderbares? Ich muß noch viel lernen…

Einfach unglaublich

Autor: Markus Teubert, Robert EsslWeitersagen!

Habe ich zuletzt über „die Macht des Wortes in der Zauberkunst“ geschrieben, werde ich jetzt ssdfasfsadfasfasfasfasdfasdf. Die Asasdfafa sdfasdfadfagadfgadfsfg dennoch asdf, asdasfsfasdfsd bislang dfasfffasdfa Nate Leipzig asdfasdfasdfasd wichtig. Zaubershow möglichst asdfasdfsasdfs adfasdfasasdfasdf. asdfasfaafdffsafAsfasffaasdffsdfasdfasdfasdfaf Karten und andere Gegenstände. Aber asdfsdfasdfasdfasdfsdfasdfasdfadsfsdf linke Hand asdfasdfsdafsdfasf. Asdfasdfasdfas dfasdf asdfasdfadsf, wie echte Zauberei. Asdf ein sdfasdf sdfa sdfsdfasdfs dafdsf asdfasfsfggadf. Asdfasdfa sdfasdfasdfsdfasdf nicht ganz billig. asdfasdasdfsdfsdf keine Kosten und Mühen. Asdfasdfasd fasdfasdfasdfsdf lohnt sich garantiert asdfasdsdfasdf. Asdfasdfasdfsdf Hellsehen asdfasdfasdf asdafasdfsfgsdgsdfasdfasdf bestes Ergebnis.

Diese Feinheit sdafasdfasdfasdfsdfasdfasdfasdfasdf und sdffasdfaeesdfaasf ein anderes asdfasd fafasdfasdfasasdfsdfsdfasdfasdfasdfasdfa, dfasdfsd fasdfasdfasdfasdfsadfasdfasdf. Asdfasddfsad wenngleich fsdfsdfsadfasfd asdfasdfasdfasdfsdfasdfaasdfasdfsdfsadfsdfadfasdf. Wir haben meistens asdfsdfasdfafasdfasasfasdffsadfdfasdfasdfsdf verwendet und sind damit sehr zufrieden. Asdfsdfa sdfsadfasfasdf, aber Peter asdadsffsfsafasdfasf. Nicht immer aasdfsad afasdfas dfaasdfasdf Zuschauer asdfasdfadfsasaaa sdfasdfasdfasdfsdfasdfasd erscheint fraglich. Eine andere Möglichkeit wäre asdfasdfasdfsdfsdfasdfasdfsdfsdfasdfadsfasdf. Asdfsdfasdfasdfsd fasdfasdfasdfasdfasf viel Übung, asdfas und dfasdfa sdfsdfasdfasdfasdfsd Erfahrung asdfasdfasdfasdfasdfsdfsdfasdfsdfas dfasdfasdf reiner Zufall asdfasdfasdfasdfasdfasdfsdfsda Peter Hacks in „Maßgaben der Kunst“ genauso wie Derren Brown in „Absolute Magic“. Afsdfsdfasdfasdfasdfsdfasdfasdfasdf perfekte Gedankenübertragung asdfa sdfasdfasdfas dfasdfasdfasdfasdfasadffaZaubershow Leipzig Zuschauer asdfasdfasadfasdfdfggdf Freiheitsgrad ist nicht zu übertreffen asdfasdfsdfasdfasdfsdfasdasdfsdffsd selbst überlassen. Dies führt dazu, dass eine dfsdfasdasdfsdffsdasdf sdfasdfasdfasdfasfasdfsdfa mit asdfasdfasadfafsdfs sogar die Lottozahlen totsicher vorhersagen. Zaubershow nur bei schönem Wetter Zauberer Wunder Punkt. Asdfasdfsdfsasdfasdfasdfsdfasdfas sieht so aus asdfsdfasdfasdfasdf aber kein Zufall.

Afasdfasdfasdfasdfasf Neid anderer Zauberkünstler asdfasdfasdfasdfsdf sdfasdfasdfaasdfsd fsdfdfsdf unserer Zaubershow sdfasdfsfsdfsdfasdfsdd Wunder Punkt fasdfa sdfsdfasdfasdfasdfasdf, aber Zauberkünstler es ist mindestens asdfsdfsdfasdfasdfasdf hundertprozentig asdfsdfsdfsdfsdf. Eine bessere Lösung wäre asdfasdfas oberste Karte asdfasdfsdfsadfadd sfsdf sadfadssdfsdfsdfasdfsdaf fast unsichtbar sdfasdkfalösdfjaskldfjas kfaösdfkj, sdlsdfk asdöfl aösdfajsdklf Schnickschnack dfd lkfjasldkfjasdfsdfasdfasdfasdfasdfasdfsd kaputt wenngleich kaputtfasdfasdfasdfas dfasdfasdf asdfas dfas, dfasdfa sdfasdfasdfffffa sdfsdfasdf afdasffsdaff. Ettliche Asdfsdfsdfasdfsdfsdfasdffaaaaasdfasdf großer Bühne und sdafasdfasdfasdfsdf im kleinen Rahmen asdfsdfasdfasdfsdf etwas zu verändern, um asdfsdfsdfsaasd fsdfassdssdffsddfasdasdfasdf. Und unbedingt zerreissen fadfasfdsdfdfsdffsdsdfadfaasdf in der Mitte falten und asdfdfasdfa sdfasdfsdfasdf. Dabei macht es Sdafsdfas dfasdfasdfasdfasfsdff sieht immer beeindruckend aus asdfsdfasdfasdfafasdsdf.  dsasdfsdfasdfasdfasdasdffdsfsfsfsfsfsfsfs fsfsfsfsfsfsfsfsfsfsfsfsfsfsfsfsfs und wenn Sie das beherzigen, wird Ihr Publikum toben.

Den neuesten Artikel von Markus musste ich ein wenig zensieren: Er beinhaltet höchst brisantes Material. Manches ist sogar revolutionär. Wir selbst werden das meiste davon gleich in unserer nächsten Show verwenden. Die Veröffentlichung hätte den Unmut vieler Zauberkünstler auf uns gezogen.

Die Macht des Wortes in der Zauberkunst

Autor: Markus TeubertWeitersagen!

„Im Anfang war das Wort“ sagen die Bibel und Goethe.

Der moderne Kommunikationswissenschaftler hat hingegen herausgefunden, dass die menschliche Kommunikation nur zu 7 Prozent über den Inhalt der Worte funktioniert.

Ich glaube, in der Zauberkunst trägt das Wort wesentlich zur Täuschung und emotionalen Beteiligung der Zuschauer bei.

Der großartige Münchener Zauberkünstler Jörg Alexander sagt z.B. wenn er ein Seil zerschneidet: „Die Schere durchtrennt das Seil Faser für Faser.“ Wenn die Erbse beim Hütchenspiel unter das Glas, in die Nuss wandert, benutzt er die Formulierung „…wie ein Lichtstrahl“.

Jörg erzeugt so ganz bewusst bestimmte Bilder im Kopf seiner Zuhörer. Niemand wird mehr vergessen oder anzweifeln, dass das Seil tatsächlich zerschnitten wurde. Und was für eine Steigerung der magischen Wirkung, wenn ich mir vorstelle, dass die Erbse das Glas wie ein Lichtstrahl durchdringt!

Davon inspiriert, habe ich mir meinen Vortrag zum klassischen Ringspiel erarbeitet:

Ständig benutze ich Wörter wie Stahl, massiv, solide, fest verschlossen, kugelsicher, wasserdicht, usw. Ich spreche von „hermetisch voneinander getrennten“ und von „untrennbar miteinander verketteten“ Ringen. Damit etabliere ich (hoffentlich ;-)) bestimmte Assoziationen in den Köpfen der Zuschauer. Das wiederum führt zu einem stärkeren magischen Erlebnis.

Wenn ich sage: „Bitte untersuchen Sie den Gegenstand nochmals.“ impliziert dies automatisch, dass der Gegenstand schon einmal untersucht wurde! Wenn ich rekapituliere: „Sie haben gemischt, dann haben Sie eine Karte bestimmt, dann Sie eine Zahl“ habe ich vielleicht eine für die Methode wichtige Reihenfolge vertauscht. Außerdem hat der Zuschauer vielleicht nicht gemischt, sondern nur abgehoben (da er im Kunststück vorher tatsächlich gemischt hat und ich körpersprachliche Mittel zusätzlich nutze, fällt es ihm auch sehr schwer, hier nicht zu zustimmen – aber wir schweifen ab ;-)).

Zu guter Letzt: Wir erzeugen also mit unseren Wörtern Bilder im Kopf des Zuhörers. Und ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte. Damit behalten also auch die modernen Kommunikationswissenschaftler recht. 😉

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